Downloads für Veranstalter:
Hier finden sich aktuelle Pressetexte, Plakate und Fotos zu unseren Programmen.
Strings on Fire!
Mitreißende Rhythmen – orchestraler Sound – energiegeladene Show. Das erwartet
das Publikum bei Cobarios neuem Programm „Strings on Fire!”. Mit glühenden Gitarren-Riffs und atemberaubender Violinen-Virtuosität zündet Cobario ein musikalisches Feuerwerk der Extraklasse. Ein mitreißender Tanz mit dem Feuer, der jede Bühne zum Beben bringt.
Cobario meets Vivaldi!
Neuer Sound für den Barock-Hit: In seiner Neufassung für Violine und zwei Gitarren erhält Vivaldis Meisterwerk „Le quattro stagioni“ modernen Drive. Töne und Rhythmen werden geschärft, unerhörte Details herausgekitzelt. Auf 16 Saiten bietet das Trio mühelos einem ganzen Sinfonieorchester die Stirn und begeistert mit einem Feuerwerk an Virtuosität.
Spanish Nights
Wenn das weitgereiste Wiener Weltmusiktrio Cobario die Bühne betritt, dann fühlt man sich schon nach den ersten Klängen mitten drin in der flirrenden Hitze einer spanischen Nacht. Mit feurigen Gitarrenakkorden und seufzenden Geigenklängen entführt das Trio nach Andalusien und präsentiert in „Spanish Nights“ seine temperamentvollsten Songs.
Wiener Melange!
Zwei Gitarren und eine Geige – das ist die Rezeptur für Cobarios „Wiener Melange“. Vom Kaffeehaus aus führt die musikalische Reise über Osteuropa bis nach Südamerika. Dabei präsentiert das Trio mitreißende Eigenkompositionen sowie bekannte Neujahrsklassiker von Strauss bis Kreisler – eine kräftige Portion Wiener Schmäh darf natürlich auch nicht fehlen!
Weihnachts-Programm
Tradition trifft auf musikalische Weltreise. Cobario hüllt Klassiker der Adventszeit in ein völlig neues Gewand: Ob „O Tannenbaum“ im Wiener Heurigen-Flair oder „Leise rieselt der Schnee“ als Jazz-Waltz der 50er Jahre – das Trio interpretiert das Thema Weihnachten mit frischen Ideen und gewohnter Spielfreude. Ein besinnliches, aber zugleich beschwingtes Potpourri, das alpenländische Traditionen mit Rhythmen aus aller Welt verbindet.
(Österreich)
(Deutschland / Schweiz)
Referenzen
Österreich
Salzburger Festspiele
Jazzfestival Saalfelden
Horizonte Festival Landeck
Herbstklang Festival Kirchstetten
Schrammelklang Festival
Musikfest Waidhofen
Deutschland
Rheingau Musik Festival
Schleswig-Holstein Musikfestival
Jazztage Dresden
Münsterland Festival
Kultursommer Burghausen
Palazzo Regensburg
Rudolstadt Festival
Wittenberger Erlebnisnacht
Folkfrühling Venne
International
Festival de Musica de Morelia (Mexiko)
Septembre Musical Montreux (Schweiz)
Gitara+ Festival Wroclaw (Polen)
Fajr Festival Teheran (Iran)
Lucerne Festival (Schweiz)
Musiqat Festival (Tunesien)
Sharq Taronalari (Usbekistan)
Feria Internacional de las Culturas Amigas (Mexico)
Tallinn Guitar Festival (Estland)
Pressestimmen
„Teufelsgeiger – nennt der Volksmund die populäre Form des Violinvirtuosen. Zu dieser Spezies zählt Herwig Schaffner, genannt Herwigo, der schon unter dem großen Yehudi Menuhin spielte. Er ist als verbliebener Gründer von Cobario zugleich Motor und Herzstück. Seine Geige von Anno 1759 singt, schluchzt, jubelt, sein Bogen fiedelt, hämmert, tanzt. In kongenialer Partnerschaft brillierten an seiner Seite zwei Gitarreros: Hutträger Georg Aichberger alias Giorgio Rovere, der auch mit lässigem Sologesang („Zeit“) und Klavierspiel für sich einnahm, und Neuzugang Peter Weiss, ausgefuchst groovend an der Rhythmusgitarre. Das Publikum war Feuer und Flamme.“
„Wenn Straßenmusiker Weltkarriere machen“
„Cobario bot eine gelungene Mischung aus verträumten Weisen, wuchtigen Klanginstallationen und virtuosen Soli. Rhythmisch präzise akzentuiert, entfachten die drei Musiker ein regelrechtes musikalisches Feuerwerk auf der Bühne.“
„2 ½ Stunden begeisterten die Musiker von Cobario mit ihren Kompositionen und Geschichten und rissen das Publikum immer wieder zu Applausstürmen hin. Ein Abend, an dem man glückliche und verträumte Gesichter sah. Solche Konzertabende erlebt man nur sehr selten.“
„Cobario are a fantastic addition to any festival or event. Their professionalism and musicianship are second to none. I would bring them back in a minute. Great musicians, great people, great fun!”
„Herwig Schaffner, Georg Aichberger und Jakob Lackner – zwei Gitarren und eine Geige – zelebrierten eine breite Palette an Sounds mit dem Flair energiegeladener Strassenmusik, wie es sich die Truppe seit ihren Anfängen bewahrt hat. Vom Einstieg mit spanischem Touch über träumerisches Wellenreiten bis zur wuchtigen, martialischen, in Kasachstan entstandenen Komposition und dem Westernflair von „Lucky Punch“ schwangen viele Stilelemente mit, immer bestimmt vom großen Gefühl für Rhythmen und für das Spiel mit Virtuosität und Lässigkeit.“
„So lauschte und tanzte die Menge von insgesamt mehr als 1000 Zusehern der glühenden Hitze trotzend am Hauptplatz von Mexiko-Stadt zu den Melodien des Trios. Die Mischung aus verträumten Weisen, wuchtigen Klanginstallationen und virtuosen Soli erzeugte eine Explosion von Bildern im Kopf, weckte Emotionen und sorgte bei Groß & Klein für beste Laune. Mit Charme und Geschick wurde über die mangelhaften Sprachkenntnisse hinweggetäuscht und mit Wiener Schmäh auf Spanisch schaffte Cobario es, die Herzen des Publikums im Sturm zu erobern. Die jungen österreichischen Musiker wurden wie Rockstars gefeiert und lautstark wurde mit „otra, otra“ nach weiteren musikalischen Ausflügen verlangt.“
„Das Akustikprojekt Cobario begann vor einigen Jahren als einfache Straßenmusik in Barcelona. Die Welt der herumziehenden Vagabunden ist auch Thema der CD „A Vagabonds Tale“ der Gruppe Cobario. Zwei Gitarren und eine Geige geben die Emotionen der fahrenden Musikanten wieder. Geschichten von einem Todestango, von Zigeunern, von der Beerdigung eines Clowns und vom Heimkehren, worin auch immer der fahrende Musiker seine Heimstadt erkennen mag, erzählen die drei Musiker bildreich ohne ein einziges Wort zu singen. Die Energie und der Erzählreichtum ihrer Melodien genügen, um eine Explosion von Bildern im Kopf zu erzeugen, um Emotionen zu wecken und schlechte Stimmungen zu vertreiben. Die drei Musiker harmonieren aufs Prächtigste, lassen kleine Klangperlen von ihren Saiten gleiten, die hin und her springen, wie ein gut geführtes Jojo. Viel könnte man über Cobario und deren Musik schreiben, analysieren, reden und verbreiten, aber eigentlich genügt: die CD „A Vagabond’s Tale“ ist herzerwärmend schön.“

